Über mich.

Kontakt und Mut sind meine Lebensthemen. Ersteres, weil es sich dabei um ein kollektives Problem in unserer Gesellschaft handelt und letzteres, weil es Mut braucht die Kontaktlosigkeit zu überwinden, zum Beispiel den ersten Schritt zu machen. Wenn wir als Kinder die Erfahrung gemacht haben, dass unsere Bedürfnisse nicht beachtet oder gar bestraft werden, finden wir, je nach Persönlichkeit unterschiedliche Lösungsstrategien für unser Dilemma, die uns als Erwachsene in Form von Beziehungsstörungen Probleme bereiten können.

Der eine resigniert angesichts einer Bindung, der andere kontrolliert oder kompensiert seine Bedürfnisse. Ich habe selber viele Jahre gebraucht um die eigenen Eltern zu überwinden.
Mein Vater war noch in Kriegsgefangenschaft, die Rollenaufteilung traditionell. Konflikte gab es nur hinter verschlossenen Türen.
Mit diesen übernommenen Fertigkeiten habe ich früh geheiratet und zwei Kinder bekommen ohne vorher eine Idee davon gehabt zu haben, wie eine Beziehung gelingen kann.
Ich hatte zwei Ehemänner, habe fünf wunderbare Kinder im Alter von 6 bis 27 Jahren, schreckliche Jahre des Rosenkriegs mit Kampf um das Sorgerecht und den besten Sex nach dem 40. Lebensjahr.
Ich habe Kommunikation studiert und im Nebenfach Kommunikationspsychologie, dann eine Ausbildung zur Journalistin, Coaching-Seminare und eine abgebrochene Coaching-Ausbildung, weil ich mit dem dort vermittelten Menschenbild nichts anfangen konnte.

Kontaktlosigkeit
als Problem
der Gesellschaft

Ideen von
Roberto Assagioli
und Wilhelm Reich.

Nach der Gründung eines Verlags und interkultureller Kulturarbeit wurde ich krank und stand vor der Frage, was eigentlich meine Bedürfnisse sind. Eine eigene Therapie mit einer Psychosynthesetherapeutin in Düsseldorf hat mich in Kontakt mit Assagioli und Wilhelm Reich gebracht, mit der Theorie der Persönlichkeitsanteile und dem höheren Selbst. Danach kam Deep Draining, eine körpersychotherapeutische Ausbildung nach Gerda Boyesen über knapp 2 Jahre.

In einer großen persönlichen Krise habe ich den Schamanismus entdeckt in Form von schamanischen Reisen und Ritualen. Das war im Jahr 2012. Ich habe seither knapp 800 Stunden meiner bewußten Lebenszeit in der Dimension Innenwelt verbracht, mit der man nach Auffassung schamanischer Kulturen auch die Seele und das kollektive Unbewußte (nach Jung), die Ebene der Traumzeit berührt.

Meine großen Kinder hatten beide 2014 das Haus verlassen um im Ausland ihr Abitur zu machen, ich brauchte Weite. Mich hat es mit meinem damaligen Mann und den drei kleinen Kindern zwischen 2014 und 2017 in die Ferne gezogen: Kanada, Asien und Ozeanien. Australien hat mich tief beeindruckt, die dortige Offenheit und Gastfreundschaft der Menschen, der vertraute Kontakt auch Fremden gegenüber, hat eine so tiefe Sehnsucht nach unkomplizierten Miteinander in mir geweckt, dass die Beschäftigung mit Kontakt auf persönlicher, gesellschaftlicher und kultureller Ebene für mich besonders wichtig geworden ist.

Berlin

Eine prägende Station war und ist für mich Berlin.
Das neu Entdecken der eigenen Sexualität und die Freiheit meines Berliner Umfeldes waren eine Herausforderung während meiner Ausbildung zur Paar- und Sexualtherapeutin.
Ohne klare Haltung zu freier Sexualität und den diversen Erscheinungsformen ist kein professioneller Umgang mit fremden Themen in der Praxis möglich.

Mir ist wenig fremd, aber vieles zu kontaktarm. Die Reduktion eines Kontakts auf das Körperliche, ist wie ein gutes Essen ohne Wein. Ich habe einen großen Bogen geschlagen in meinem Berliner Umfeld und bin bei der Frage nach der Verantwortung wieder stehen geblieben.

Berührung

Ich studiere neben der Praxisarbeit klinische Psychologie und beschäftige mich mit Fragen des Paarerlebens: Liebe und Sexualität bis ins hohe Alter, freie Lebensformen, Enthaltsamkeit und Kontakt.

Klientenrezensionen.

Ariadne

Sich selbst zu erfahren, zu erleben und in völliger Tiefe zu verstehen war mein Ziel als ich über eine Empfehlung an Christine geraten bin. Die Reise zur eigenen Seele hat mich schon immer gereizt und ich fühlte mich nun überreif für diesen Einblick. Neue Perspektiven gewinnen, das eigene Umfeld besser einordnen, Klarheit finden. Vielleicht auch ein wenig mehr Ruhe, Frieden.
Christine hat mich professionell und geduldig an die Hand genommen, runtergefahren und in mehreren Anläufen auf meinem Weg begleitet. Sie ist unfassbar aufmerksam. Ihr entgehen die wichtigen Kleinigkeiten nicht, das große Bild sowieso nicht. Ihre Souveränität hat mich ermutigt auf meiner Reise, die anfangs nicht einfach oder leicht gewesen ist. Einmal angekommen habe ich nun Transparenz, Verständnis und gestalte aktiv mein ich. Und fühle: Ich bin bei mir, angekommen.
In machen Reportagen oder Dokus wird eine solche Seelenreise mit viel Firlefanz (Rauch, Getrommel, Salben etc.) dargestellt, was hier nicht der Fall gewesen ist. Der Mensch steht bei Christine im Fokus. Eine Liege in einem entspannten Raum, vorher eine Tasse Tee, sie und mein ich, sehr viel Zeit. Thats it.
Christine hat mich begleitet auf meiner Reise, wofür ich wahnsinnig dankbar bin. Ich vertraue ihr und kann sie absolut empfehlen.

Adrian, Unternehmensberater

Die Seelenreise ist eine Reise ins Innere und ermöglicht uns den Ist-Zustand der Seele zu erleben.
Durch eine sehr liebevolle Anleitung und Vorbereitung ist diese Art des Reisens schnell erlernbar. Ich betrachte sie als Tor zur feinstofflichen Ebene.

Lukas, Sänger in Berlin

Bei den Bilderreisen hat mich meine Katze begleitet, was sehr schön war. Es war entspannend, aber auch anstrengend und jetzt bin ich viel aufgeräumter

Sophie, 14 Jahre aus Reutlingen

Durch einen Zufall bekam ich den Tipp, doch einmal eine Seelenreise zu probieren und als naturwissenschaftlich orientierter Mensch war ich primär einfach erstmal – neugierig. Ausgestattet mit inneren Fragen und Themen, mit denen ich schon seit längerer Zeit zu tun hatte, begab ich mich also auf die Reise. Was seitdem mit meinem Leben geschehen ist, kann ich eigentlich gar nicht in Worte fassen. Christine hat die Gabe, durch strukturiertes Leiten und Lenken einen Zugang ins Innenleben zu öffnen, der einfach unfassbar hilfreich und wertvoll ist. Sie gibt einem die Anleitung, sich selbst zu begegnen und Dinge anzusehen und zu klären, was sich so unmittelbar positiv auf den Alltag auswirkt, dass es eigentlich gar nicht zu begreifen ist. Ich wünschte, jeder Mensch würde diese Erfahrung einmal im Leben machen. Klare Empfehlung, ich bin sehr dankbar.

Steffi, Ärztin im Praktikum aus Stuttgart

Das eindrücklichste auf meiner Reise war, mich selbst als Wesen so klar und deutlich zu spüren – eingebettet und verbunden mit einer Umgebung, die mir entspricht und auch behütend und beruhigend wirkt. Die Wirkung der Arbeit habe ich als sehr reinigend erfahren.

Vicky, Atemtherapeutin in Berlin

Die kritische Distanz, mit der ich in die Stunde kam, legte sich schnell.
Christines Art der Erklärung und Begleitung durch die einzelnen Abschnitte der Reise ist sehr aufgeräumt und klar.
Ohne zeitlichen Druck ist sie meine Erlebnisse in Ruhe mit mir durchgegangen.
Mit großer Erfahrung hat sie Muster & Energien aufgedeckt, die in der Reise nicht nur ein beeindruckendes Einzelerlebnis sind, sondern in ihrer Auflösung auch Einfluss auf meinen Alltag haben.
Der Unterschied zwischen der ersten, düsteren und schweren Reise und der zweiten ganz anderen, leichten lassen sich kaum in angemessener Kürze zusammenfassen.
Beide waren intensiv, tiefgehend und vor allem heilsam.

Marcel, Fotograf in Berlin